Artist

Artist:Moop Mama

Album:Das Rote Album

VÖ:01.11.2013

BOOKING AP DENNIS WÖSTEN - DW@ESKAPADEN.NET
Moop Mama
M.O.O.P.topia
(Mutterkomplex)

Seit acht Jahren verbinden Moop Mama die Kunst des Geschichtenerzählens
mit einem einzigartigen Sound aus Bläsern, Beats und Rap: “Urban Brass”.
Das hat ihnen den Ruf eines wahren Bühnen-Spektakels eingebracht. Jan
Delay, Deichkind, Fettes Brot, alles Fans.
Mit “M.O.O.P.topia” finden sie als Band endgültig zu sich – und erschaffen in
ihren Songs einen möglichen Ort aus Ideen und Melodie. 2016 haben sie eine
fast ausverkaufte Tour gespielt und auf den großen Festivals wie „Deichbrand
Festival“, „Highfield Open Air“, „Chiemsee Summer“ oder „Frequency Festival“
ordentlich abgeräumt.

Moop Mama ist physisches Entertainment, Hip-Hop als Erfahrung. Mit zehn
Mann
auf der Bühne verwandelt die Band auch neugierige Novizen in überzeugte
Fans,
bevor diese überhaupt so recht begriffen haben, was da eigentlich los ist. “Live
sind wir ein Brett”, sagt Saxofonist Marcus Kesselbauer. “Wenn wir alle auf der
selben Welle reiten, dann gibt es kein Halten.” Mit ihrem dritten Album
“M.O.O.P.topia” übersetzt die Band diesen viel beschworenen “Moop-Mama-
Moment” in 14 Songs von dauerhafter Gültigkeit. Es geht darauf um die feinen
Schattierungen des Mensch-Seins ebenso wie die großen Kontraste unserer
Zeit.
Es ist ein dezent poetisiertes Panoptikum unserer Gesellschaft und
Gefühlswelt.
Ein denkbarer Ort aus Ideen und Melodien. Eine “M.O.O.P.topia” eben.

Wie immer bei Moop Mama ist das Album voll von amüsanten
Alltagsbeobachtungen. Es geht um schrecklich normale (und normal
schreckliche)
Pärchen. Es geht um unser aller Lust am Aufschieben. Es geht um den Irrsinn
im
Internet. Vor allem aber ist “M.O.O.P.topia” von einer neuen emotionalen
Qualität.
Vielen der Themen nähern sich Moop Mama mit losen Stimmungsskizzen,
Bildern, die Spielraum zur individuellen Deutung lassen. Dieser Ansatz wird
besonders auf “Meermenschen” deutlich, einem Song über die globale
Flüchtlingskrise. Moop Mama laden das Thema nicht noch weiter mit Meinung
auf, sondern fassen das urmenschliche Gefühl von kollektiver Ratlosigkeit in
Musik.

So klingen auf “M.O.O.P.topia” mehr Einflüsse durch denn je zuvor. Die
Wurzeln
der Band liegen im Sound der Marching Bands aus dem amerikanischen
Süden:
Funk, Soul, Jazz. Diesmal hört man auch die Energie von Trap und Techno,
Referenzen von Blues bis Old-School-Rap. Kesselbauer: “Wir haben alle
möglichen Ansätze, von sehr vielen Leuten, in einen Band-Style verpackt, den
man wiedererkennt.”

Dabei sind neben Texter, Rapper und Sänger Keno Langbein erstmals in der
Geschichte der Band auch klassische Feature-Gäste zu hören: die
Wesensverwandten von Blumentopf; der Bremer Flo Mega; Megaloh aus dem
Umfeld von Max Herre; und Jan Delay, der Moop Mama kürzlich als Support-
Act
auf seine Tour durch die ganz großen Hallen einlud. Keno: “Das war eine
prägende Zeit für die gesamte Band, wir haben viel gelernt. Aber wir haben zu
jedem der Gäste eine Beziehung, zumindest musikalisch. Wir alle kommen
aus
dem Hip-Hop – aber machen etwas Anderes, etwas Neues, etwas Eigenes
daraus.”

Anderes. Neues. Eigenes. Besser lässt sich die Idee von Moop Mama und die
Faszination von “M.O.O.P.topia” nicht auf den Punkt bringen.
Diskografie:

Biografie:
Download PDF

Homepage
www.moopmama.com

Pressefotos
Download ZIP